Simone Conrad, Pfarrerin im Übergang, stellt sich am Sonntag, 11. Januar im Gottesdienst der Gemeinde vor.  

7. Januar 2026 | Seit Anfang Januar begleitet Simone Conrad als „Pfarrerin im Übergang“ die pfarramtliche Verbindung der Ev. Kirchengemeinden aus Balve und Deilinghofen. Simone Conrad wird von der Landeskirche entsandt mit dem Auftrag die Gemeinden in einer Übergangsphase zu begleiten und unter Berücksichtigung der regionalen Entwicklung darauf vorzubereiten, dass später eine Nachbesetzung der Pfarrstelle erfolgen kann. Auftrag und zeitlicher Rahmen sind klar definiert: Simone Conrad ist für eine Übergangszeit bis Ende Februar 2027 hier in Deilinghofen und Balve aktiv. Dabei arbeitet sie schwerpunktmäßig in Deilinghofen. Gemeindepädagoge Sven Körber bleibt weiterhin überwiegend für Balve zuständig. Die Arbeit mit Konfirmanden in beiden Gemeinden wird durch Sven Körber und Jugendreferentin Doreen Wahl fortgeführt.

Simone Conrad, geboren 1962, bringt viel Erfahrung als Pfarrerin mit. Bis 2020 war sie Gemeindepfarrerin in Birkelbach, danach mit einer halben Stelle Superintendentin und Diakoniepfarrerin im Kirchenkreis Wittgenstein, bis zur Fusion der Kirchenkreise Siegen und Wittgenstein zum Jahresbeginn 2023. Bald darauf wechselte sie als ausgebildete systemische Gemeindeberaterin zum Pastoralen Dienst im Übergang, mit dem die Ev. Kirche in Westfalen Gemeinden während des Umbruchs unterstützt. Zuletzt war sie in dieser Funktion in einer Gemeinde im Kirchenkreis Recklinghausen im Einsatz.

In Deilinghofen wird Simone Conrad im Gottesdienst am Sonntag, 11. Januar, mit Pfarrer Rolf Neuhaus um 10.30 Uhr im Martin-Luther-Haus vorgestellt. Nach dem Gottesdienst wird Tobias Schwarz ein kurzes Interview mit Simone Conrad führen. Beim anschließenden Kirchcafé besteht für alle Gemeindeglieder die Möglichkeit, mit Simone Conrad ins Gespräch zu kommen. In Balve feiert sie mit der Gemeinde am Sonntag, 15. Februar um 10.00 Uhr Gottesdienst.

Wir wünschen Pfarrerin Simone Conrad einen guten Start und freuen uns gemeinsam den Blick neu in die Zukunft zu richten. Dabei vertrauen wir darauf, dass unser Herr Jesus Christus die Gemeinden in der Region führt und nach seinem Willen ausrichtet.

Für Rückfragen steht das Presbyterium gerne zur Verfügung. Sprechen Sie uns gerne an.