Kirchenwahl


Kirchenwahl 2010 in Deilinghofen

Wie im Gemeindebrief bereits angekündigt, veröffentlichen wir nachfolgend die Kandidatinnen und Kandidaten für die Presbyteriumswahl 2020 in unserer Gemeinde. Davon stellen sich fünf Presbyter dankenswerterweise der Wiederwahl. Diese sind: Cordula Stehmann, Karin Teves, Doreen Wahl, Karin Teves, Christian Marquardt und Wolfgang Piltz. Weiterer neuer,aber nicht unbekannter Kandidat ist Ingo Figge.

Ausscheiden wird Annette Körner, die viele Jahre lang treu ihren Dienst, insbesondere in der Friedhofsarbeit getan hat aber auch ganz wesentlich zum Gelingen vieler Gemeindeveranstaltungen beigeitragen hat, bei denen die Organisation und Durchführung von Catering-Aufgaben (Essen und Trinken) wichtig waren.

Nachfolgend kommen die Kandidaten selbst kurz zu Wort:

Cordula Stehmann
  • Sozialarbeiterin
  • 50 Jahre
  • verheiratet
  • 3 fast erwachsene Kinder
"Mir ist eine lebendige Gemeinde in Deilinghofen wichtig, in der Menschen Gott und Gemeinschaft erfahren können, die verschiedene Gruppen im Glauben an Jesus verbindet und die einzelne Gemeindeglieder nicht aus dem Blick verliert. Diesen Weg möchte ich gerne im Presbyterium weitergehen."
Karin Teves
  • Kinderkrankenschwester
  • 57 Jahre
  • verheiratet
  • 2 erwachsene Söhne
"Ich stelle mich erneut als Kandidatin für die Presbyterwahl zur Verfügung, da ich die begonnenen Wege in unserer Gemeinde weiterhin aktiv mitgestalten möchte. Mir ist es wichtig, dass die einzelnen Gruppen der Gemeinde näher zueinander finden und sich dadurch bereichern, wir zusammen etwas bewegen können und gemeinsam  an einer lebendigen Gemeinde bauen."
Doreen Wahl
  • Jugendreferentin und Erzieherin
  • 38 Jahre
  • 2 Kinder
"Innerhalb unserer Gemeinde bin ich in der Konfirmandenarbeit tätig, im Jugenda und im Presbyteriumtätig. Im CVJM gestalte ich Lobpreis[am]Abend mit und bin in der Jugendarbeit unterwegs. Seit dem 1. November diesen Jahres arbeite ich in unserer Gemeinde auf Teilzeitbasis als Jugendreferentin mit dem Schwerpunkt Mitarbeiterqualifizierung und Aufbau eines Kinderchores.Die Stelle wurde vom CVJM Deilinghofen eingerichtet und wird von der Kirchengemeinde bezuschusst. Im Presbyterium möchte ich weiter mitarbeiten, weil es die Chance bietet, aktiv die Gemeindeentwicklung und somit auch das Gemeindeleben mitzugestalten. Meine Familie ist in unserer Kirchengemeinde "zuhause". Wir fühlen uns hier wohl und ich wünsche mir, dass andere Menschen, ob jung oder alt, ebenso ihren Platz finden und sich zuhause fühlen. Ich möchte mich weiterhin dafür einsetzen, dass unsere Gemeinde zu einer einladenden Gemeinschaft wächst, die Jesus Christus als ihren Mittelpunkt sieht."
Christian Marquardt
  • 42 Jahre
  • verheiratet
  • 2 Kinder
"Ehrenamtlich engagiere ich mich seit meiner Jugend im CVJM Deilinghofen. Nach der Mitarbeit und Leitung von Jugendgruppen habe ich vor einigen Jahren die Aufgabe des Kassenwarts übernommen, was mir aufgrund meiner beruflichen Ausrichtung liegt. lch wünsche mir für Deilinghofen, dass die Gemeinde enger zusammenwächst und sich mehr Menschen mit ihren individuellen Fähigkeiten in die Arbeit der Gemeinde / CVJM einbringen. Dabei liegt mir die Kinder- und Jugendarbeit besonders am Herzen, da ich noch vielen Generationen wünsche mit einer christlichen Prägung, nicht nur in der Konfi-Zeit, auf das Leben vorbereitet zu werden. Meine Lieblingsbibelstelle steht in Psalm 33,4 "Gottes Wort ist wahrhaftig, und was er zusagt, das hält er gewiss"."
Wolfgang Piltz
  • verheiratet
  • 3 erwachsene Kinder
  • Rentner
"Ich möchte im Presbyterium weiter mitarbeiten, weil ich den eingeschlagenen Weg zu einem stärkeren missionarischen Profil unserer Gemeinde mitgehen und gestalten will. Mir ist es wichtig, dass Menschen zu Jesus kommen, bei Jesus bleiben und für Jesus wirken."
Ingo Figge
  • 58 Jahre
  • verheiratet
  • 2 erwachsene Söhne
"Viele Leser/innen werden jetzt erstaunt sein, meinen Namen hier zu sehen. Und das ist sehr verständlich, denn nach über 25 Jahren Presbyteriumsarbeit bin ich 2016 auf eigenen Wunsch, durchaus erschöpft, ausgeschieden. In den vergangenen Jahren stellte sich mir immer wieder die Frage, an welcher Stelle in der Gemeinde oder anderswo Gott mich und meine Gaben und Möglichkeiten einsetzen möchte. Nichts von dem, was sich anbot, vermochte mich wirklich zu überzeugen. In mir nagte aber immer wieder die Frage, ob mein Platz nicht nach wie vor im Presbyterium in Deilinghofen sei. Gegen diese Frage habe ich mich lange Zeit gewehrt. Erst als ich, nach vielen Gesprächen mit Mitchristen, die erneute Bereitschaft für die Arbeit im Presbyterium entwickeln konnte, stellte sich in mir eine große Ruhe und ein gewisser "Frieden" ein. In der Zuversicht, dass ich zukünftig, vielleicht noch stärker als in der Vergangenheit, mit Gottes Wegweisung diese Arbeit tue, stelle ich mich dieser anspruchsvollen Augabe erneut."

 
 
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